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BIB Roux

Mitglied seit 4. Oktober 2024

Bad Wildungen hatte schon immer einen besonderen Platz in meinem Herzen, seit 5 Jahren wohne ich hier.

Schön, dass es diese Bürgerbeteiligung gibt.

Ich freue mich auf den Austausch, die Mitgestaltung und natürlich auf neue umgesetzte Projekte in unserer Stadt!

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 6 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Radwege klarer kennzeichnen – mehr Sicherheit für alle

BIB Roux•vor 2 Monaten Aus gegebenem Anlass: Noch immer nutzen viele Fahrräder und E-Scooter Gehwege oder Wege, die für sie nicht vorgesehen sind.Auf dieses Problem habe ich bereits mehrfach hingewiesen. Besonders für Fußgängerinnen und Fußgänger können dadurch gefährliche Situationen entstehen – mit möglicherweise gravierenden Folgen.Auf einem Gehweg sollte niemand einen Rückspiegel brauchen. 😉Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte stehen bleiben, einem Hindernis ausweichen oder auch einmal unvermittelt die Seite wechseln können, ohne vorher nach hinten schauen zu müssen, ob sich ein Fahrrad oder E-Scooter nähert.Statt jedoch immer nur über Verbote und Kontrollen zu sprechen, möchte ich heute einen positiven und leicht verständlichen Weg vorschlagen: Radwege und freigegebene Bereiche deutlich sichtbar machenEine einheitliche farbliche Markierung – beispielsweise in Blau, wie sie in Bad Wildungen bereits an einer Stelle vorhanden ist – könnte auf einen Blick zeigen:Hier ist der richtige Weg für Fahrräder und E-Scooter.Besonders sinnvoll fände ich solche Markierungen in der Brunnenallee, der Brunnenstraße und vor der Altstadt. Dort könnte eine farbliche Wegeführung beispielsweise deutlich darauf hinweisen, nach rechts abzubiegen und die vorgesehene Umfahrung zu nutzen, anstatt durch die Fußgängerzone zu fahren.Dafür müssen nicht sämtliche Radwege über ihre gesamte Länge blau eingefärbt werden. Schon deutlich sichtbare Markierungen an wichtigen Kreuzungen, Einmündungen, Übergängen und anderen unübersichtlichen Stellen könnten Orientierung schaffen.Davon profitieren alle: Einheimische und Gäste erkennen leichter, wo Fahrräder und E-Scooter fahren dürfen, während Fußgänger ihre Gehwege sicherer nutzen können. Gleichzeitig wird richtiges Verhalten positiv unterstützt, anstatt ausschließlich mit Verbotsschildern darauf hinzuweisen, was nicht erlaubt ist.Auch die Finanzierung sollte geprüft werden. Für Maßnahmen zur Verbesserung der Nahmobilität und Radverkehrsinfrastruktur gibt es Fördermöglichkeiten des Landes Hessen, die Bad Wildungen bereits für andere Radverkehrsmaßnahmen nutzt. Vielleicht lässt sich auch eine bessere Markierung und Wegeführung in ein entsprechendes Förderprojekt einbeziehen.Mein Vorschlag: Nicht nur zeigen, wo Fahrräder und E-Scooter nicht fahren sollen – sondern deutlich sichtbar machen, wo ihr Weg weitergeht.So entstehen mehr Orientierung, mehr Rücksicht und vor allem mehr Sicherheit für alle.

„Wildunger Donnerstag“ – ein wöchentlicher Aktionstag zur Belebung von Innenstadt und Altstadt

BIB Roux•vor 2 Monaten Beginnen wir mit einem Tag in der Woche – zum Beispiel dem „Wildunger Donnerstag“.Viele Städte verfolgen inzwischen einen neuen Ansatz: Nicht nur „Komm zum Einkaufen“, sondern „Komm, weil hier etwas Schönes passiert – und bleib ein bisschen.“ Wer gern länger in der Stadt bleibt, besucht vielleicht anschließend noch ein Geschäft, ein Café oder ein Restaurant. So können auch Einzelhandel und Gastronomie profitieren.Die Idee für Bad Wildungen: Jeden Donnerstag passiert etwas.Das muss kein großes Fest sein und auch nicht jede Woche dasselbe. Kleine Aktionen, besondere Erlebnisse und wechselnde Angebote könnten dafür sorgen, dass Einheimische, Gäste und Reha-Patienten neugierig werden und sagen: „Mal sehen, was heute in der Stadt los ist.“Was könnte beim „Wildunger Donnerstag“ passieren?Vieles, was in anderen europäischen Innenstädten bereits ausprobiert wird, könnte als Inspiration dienen. Nicht alles muss umgesetzt werden – die Vielfalt der Möglichkeiten ist entscheidend.🎹 Klavier mitten in der Stadt Ein wettergeschütztes öffentliches Klavier lädt dazu ein, spontan zu spielen. So entstehen überraschende kleine Konzerte.🍽️ Lange Tafel in der Altstadt Eine lange, schön gedeckte Tafel bringt Menschen zusammen. Essen wird mitgebracht oder bei den umliegenden Geschäften, Cafés und Restaurants gekauft.🤍 Dinner in Weiß Alle kommen weiß gekleidet zu einem gemeinsamen Picknick oder Abendessen. Schon das besondere Bild macht daraus ein Erlebnis.🛋️ Altstadt-Wohnzimmer Sofas, Sessel, Teppiche, Pflanzen und Lampen verwandeln einen Platz vorübergehend in ein großes Wohnzimmer mitten in der Stadt.💃 Tanz unter freiem Himmel Eine kleine Tanzfläche bietet Platz für Discofox, Swing, Salsa, Walzer oder andere Musikrichtungen.🎧 Kopfhörer-Spaziergänge Bei einem Rundgang werden Musik, Bewegung, Geschichten oder kleine Überraschungen an verschiedenen Stationen miteinander verbunden.✨ Leuchtende Altstadt Besondere Gebäude, Bäume oder Fassaden werden am Abend kunstvoll beleuchtet. Der gewöhnliche Stadtbummel wird zum Abendspaziergang mit Erlebnischarakter.🎶 Überraschungskonzerte Keine große Bühne, kein großes Festival: Für kurze Zeit erklingt Musik auf einem Balkon, in einem Innenhof oder vor einem Geschäft – später vielleicht an einer ganz anderen Stelle.🌙 Weiße Nacht oder Lange Nacht der Innenstadt An einzelnen Donnerstagen könnten Geschäfte länger öffnen. Musik, Licht, Gastronomie und kleine Aktionen verbinden Innenstadt und Altstadt.🎨 „Probier etwas Neues“-Tag Kostenlose kurze Schnupperangebote von vielleicht 10 oder 15 Minuten: malen, tanzen, fotografieren, Yoga kennenlernen, ein Instrument ausprobieren, basteln und vieles mehr.🌸 Blumen- oder Pflanzenstraße auf Zeit Viele Pflanzen, Blumen und zusätzliche Sitzgelegenheiten verwandeln für einige Zeit eine Straße und schaffen gleichzeitig ein schönes Fotomotiv.💭 Wunschbaum oder Wunschwand „Das wünsche ich mir für Bad Wildungen.“ Ideen werden gesammelt – und vielleicht lässt sich die eine oder andere davon tatsächlich verwirklichen.🪑 Kleine Überraschungen auf Bänken Eine kurze Geschichte, ein QR-Code mit Musik, eine Frage für ein Gespräch oder eine kleine Anregung wartet auf diejenigen, die dort Platz nehmen.🔑 „Verborgene Orte“-Tag Historische Keller, Innenhöfe oder andere Räume öffnen ihre Türen, die normalerweise nicht zugänglich sind. Gerade eine historische Altstadt bietet dafür viele Möglichkeiten.👣 Erlebnisweg durch Innenstadt und Altstadt Hören, fühlen, fotografieren, rätseln, ausprobieren und zwischendurch einkehren: Viele kleine Stationen verbinden sich zu einem gemeinsamen Stadterlebnis.Und natürlich dürfen völlig neue Ideen dazukommen.Wichtig wäre ein kurzer DienstwegEin solcher Aktionstag funktioniert besonders gut, wenn Menschen unkompliziert mitmachen können.Wer eine Idee hat, sollte nicht erst herausfinden müssen, welches Amt zuständig ist, welche Genehmigungen erforderlich sind und welche Formulare ausgefüllt werden müssen.Dafür könnte es eine zentrale E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer geben:„Ich habe eine Idee für Donnerstag.“Für den ersten Kontakt reichen wenige Angaben:Was möchte ich anbieten? Wo? Wann? Wie lange? Was brauche ich dafür?Die zuständige Stelle klärt anschließend intern, was möglich und erforderlich ist.Innerhalb einer festgelegten kurzen Frist – beispielsweise fünf Werktagen – sollte eine verständliche Antwort kommen:Ja.Ja, unter diesen Bedingungen. oderLeider nein, weil …Falls eine Idee am gewünschten Standort nicht möglich ist, wäre es schön, gleich eine Alternative vorzuschlagen: „Dort geht es leider nicht – aber an diesem Platz wäre es möglich.“So werden Menschen, Vereine, Künstler, Geschäfte und andere Ideengeber ermutigt, etwas auszuprobieren, statt durch komplizierte Zuständigkeiten abgeschreckt zu werden.Klein anfangen und wachsen lassenDer „Wildunger Donnerstag“ müsste nicht von Beginn an riesig sein. Einige wenige Aktionen reichen für den Start. Nach und nach zeigt sich, was besonders gut angenommen wird und welche neuen Ideen hinzukommen.Vielleicht entwickelt sich daraus irgendwann ein Tag, bei dem Einheimische und Gäste ganz selbstverständlich wissen:Donnerstag ist Wildunger Donnerstag – da schauen wir mal in der Stadt vorbei.Das Ziel ist einfach:Einen Grund zum Kommen, Bleiben und Wiederkommen schaffen.

Begegnungsraum MMM, ein Ort für soziales Miteinander, Mitgestaltung, Musik und neue Ideen - „damit unsere Altstadt lebt“

BIB Roux•vor 1 Jahr Heute möchte ich nochmal einen früheren Bürgervorschlag aufgreifen und zwar die Idee, ein leerstehendes Gebäude in Bad Wildungen als offenen Begegnungsraum zu nutzen.Bereits im vergangenen Jahr wurde ein sehr ähnlicher Vorschlag gemacht – mit dem Wunsch nach einem Raum für Gemeinschaft, Austausch und freiwilliges Miteinander. Die Rückmeldung damals verwies auf das Mehrgenerationenhaus, was sicher gut gemeint war. Doch die damalige Idee – wie auch meine – zielt auf etwas anderes: einen offenen Raum ohne festes Programm, frei gestaltbar, mit Raum für neue Impulse und kreative Mitwirkung. Das zeigt: Der Wunsch existiert schon länger – und verdient, gehört und weitergedacht zu werden.Zwar gibt es bereits Einrichtungen wie das Mehrgenerationenhaus oder die Begegnungsstätte ZeitPunkt, die wertvolle soziale Arbeit leisten – doch sie sind entweder stark ausgelastet oder verfolgen andere Zielsetzungen.Was bislang fehlt, ist ein frei gestaltbarer Raum, offen für alle Generationen, Einkommensgruppen und Hintergründe – ein Ort, der nicht nur Begegnung schafft, sondern echte Mitgestaltung erlaubt. Ein Raum, in dem man etwas tun kann, nicht nur zuhören oder teilnehmen.Ein leer stehendes Gebäude könnte als kreativer Pop-up-Raum genutzt werden – gefördert durch Sponsoren, lokale Stiftungen oder öffentliche Förderprogramme wie „Kultur macht stark“, „LandKULTUR“ oder Smart-City-Mittel.Hier einige Ideen, was daraus entstehen könnte: Musik-Cover-Ausstellung mit QR-Codes: Besucherinnen hören über ihr Smartphone direkt Songs auf YouTube, Apple Music oder Spotify – eine moderne, lebendige Form der Präsentation für lokale Künstlerinnen und Künstler. Mini-Konzertfläche oder Lesungsraum: Ein kleiner, gemütlicher Bereich für Akustikmusik („Lagerfeuer-Musik“), Lesungen, Erzählcafés, Poetry Slam (Dichterwettstreit), oder Kreativ-Workshops. Digitale Vitrine für die Stadt: QR-Codes führen zu digitalen Inhalten über Bad Wildungen – Geschichte, Musik, Veranstaltungen, Bürgerprojekte. Themenräume wie „Kultur & Klima“: Inhalte zu Umwelt, Nachhaltigkeit und lokalem Engagement, die zum Nachdenken und Mitmachen anregen. Begegnungsecke mit Technik: z. B. ein Platz mit einfachem Audio-/Video-Equipment, und kostenloser Software zur Aufnahme und Bearbeitung von Audiodateien, an dem Menschen gemeinsam Inhalte erstellen, sich ausprobieren oder gegenseitig unterstützen können. Zielgruppen könnten sein: Menschen mit kleiner Rente, die sich kreativ oder praktisch einbringen möchten Junge Menschen, die eigene Ideen verwirklichen wollen Zugezogene, die Anschluss suchen Menschen, die sich einsam fühlen, aber gern etwas mit anderen machen würden Kreative Köpfe, die Platz und Austausch suchen Dabei geht es ausdrücklich nicht um Konkurrenz zu bestehenden Angeboten, sondern um eine Ergänzung: Während das MGH ein volles Veranstaltungsprogramm hat und der ZeitPunkt auf konkrete Lebenshilfe ausgerichtet ist, fehlt bisher ein Raum, der offen ist für spontane Projekte, kreative Freizeitgestaltung, Begegnung, gegenseitige Unterstützung und neue Ideen.Warum das wichtig ist:Ich sehe immer wieder, wie Frust oder Perspektivlosigkeit sich im öffentlichen Raum zeigen – durch Vandalismus an Gebäuden oder Bänken durch beschädigte Installationen oder einfach durch das Gefühl, dass vieles kaputtgeht. Aber statt nur den Schaden zu beklagen, könnten wir eine neue Möglichkeit schaffen: Einen Ort, an dem man ernst genommen wird. Wo man etwas machen darf. Wo man gesehen wird.Ein solcher Raum könnte: soziale Isolation abbauen Kreativität und Selbstvertrauen stärken zu mehr Rücksicht und Verantwortungsgefühl führen neue Chancen eröffnen – im Miteinander, vielleicht auch beruflich ein Beitrag gegen Frust, Langeweile und das Gefühl von Bedeutungslosigkeit sein Wer könnte helfen oder unterstützen? Stadtmarketing und Kulturamt Sparkasse, Volksbank oder andere lokale Förderer Einzelhandelsverbände, Werbegemeinschaften Ehrenamtsnetzwerke und Initiativen zur Bürgerbeteiligung Unternehmen oder Vereine, die Co-Working, Kultur oder Bildung fördern Auch Crowdfunding wäre denkbar – Bürger*innen finanzieren „ihren“ Raum mit Ich bin überzeugt: Wenn Menschen einen Platz haben, an dem sie mitgestalten können, entsteht etwas Gutes – für sie selbst und für die Stadt. Es geht nicht um Konsum, sondern um Beteiligung. Nicht um Zuschauen, sondern um Mitmachen.Dieser Raum wäre ein echtes Zeichen für Vertrauen in die Menschen und die Kraft der Gemeinschaft.——-Kann es sein sein, dass es wirklich lange Zeit braucht bis eine Entscheidung über einen leerstehenden Raum gemacht werden kann?Ja, das kann tatsächlich so sein – und dafür gibt es mehrere mögliche Gründe:1. EigentumsverhältnisseNicht alle leerstehenden Gebäude gehören der Stadt. Viele sind in privater Hand – das bedeutet: Die Stadt kann nicht einfach über deren Nutzung entscheiden, sondern müsste erst mit den Eigentümer*innen verhandeln oder sie überzeugen.2. Nutzungsrecht und GenehmigungenSelbst wenn ein Gebäude zur Verfügung steht, braucht es oft Genehmigungen: z. B. zur Nutzungsänderung, für Sicherheit (Brandschutz, Barrierefreiheit), für Versammlungen etc. Auch das kann Zeit und Abstimmung mit mehreren Ämtern kosten.3. FinanzierungDie Stadt muss prüfen, ob sie Mittel zur Verfügung stellen kann oder ob Fördergelder beantragt werden müssen. Manche Projekte scheitern, weil keine kurzfristigen Gelder eingeplant sind oder weil Zuständigkeiten unklar sind.4. Politische oder verwaltungsinterne ProzesseSelbst gute Vorschläge müssen oft mehrere Ebenen durchlaufen – Fachausschüsse, Stadtverordnetenversammlung, Verwaltung, eventuell Ortsbeirat etc. Diese Abstimmungswege brauchen Zeit, besonders wenn es keinen klaren „Zuständigen“ gibt.5. Langfristige Planungen vs. kurzfristige IdeenWenn ein Gebäude z. B. schon für andere Pläne „vorgemerkt“ ist (z. B. Umbau, Verkauf, Sanierung), scheuen Verwaltungen manchmal kurzfristige Zwischennutzungen – aus Sorge, dass diese den Zeitplan oder künftige Vorhaben verzögern könnten.Was hilft trotzdem weiter? Ein konkreter, schriftlicher Vorschlag mit realistischer Idee und Unterstützungsoptionen (z. B. Fördermittel, Ehrenamt) kann den Prozess beschleunigen. Unterschriften oder Unterstützerstimmen („Daumen hoch“) 👍 zeigen: Es gibt echtes Interesse. Ein Pilotprojekt auf Zeit (z. B. Pop-up für 6 Monate) wird oft eher genehmigt als eine dauerhafte Nutzung. ——Ich gebe zu, bei diesem Text hat mir die künstliche Intelligenz geholfen. Ich hätte es allein nicht so gut formulieren können, aber es ist ganz in meinem Sinne.  So sehen Sie auch gleich ein Beispiel, wie KI helfen kann.Hier sind einige mögliche Schlusssätze, aus denen ausgewählt oder kombiniert werden kann. Sie bringen den Wunsch auf den Punkt, zeigen Verständnis für die Abläufe – und fordern zugleich motivierend zum Handeln auf:Variante 1 (ermutigend, sachlich):Ich verstehe, dass solche Entscheidungen Zeit brauchen – gerade wenn viele Stellen beteiligt sind. Aber vielleicht lässt sich eine kreative Zwischennutzung als Pilotprojekt schneller und unbürokratischer umsetzen. Es wäre ein starkes Zeichen für gelebte Bürgerbeteiligung.Variante 2 (engagiert, lösungsorientiert):Natürlich sind rechtliche, finanzielle und organisatorische Fragen zu klären – doch warum nicht mit einem kleinen, konkreten Projekt starten? Ein belebter Ort im Leerstand muss kein großer Kraftakt sein, sondern kann auch mit einfachen Mitteln viel bewegen.Variante 3 (mutmachend, verbindend):Wir brauchen nicht alles auf einmal – aber wir könnten irgendwo anfangen. Vielleicht mit einem einzigen Raum, der zeigt: Bürgerideen zählen, Beteiligung ist willkommen, und Bad Wildungen traut sich etwas Neues.Variante 4 (mit Blick auf Verwaltung & Politik):Ich wünsche mir, dass dieser Vorschlag nicht in langen Verfahren stecken bleibt. Vielleicht braucht es Mut, um ungewöhnliche Wege zu gehen – aber gerade das wäre ein Zeichen, dass Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam gestalten wollen.Variante 5 (direkte Frage):Wie können wir gemeinsam den ersten Schritt gehen? Wen braucht es dafür – und was wäre konkret möglich, noch bevor die Altstadtplanung startet? Zum Schluss eine Frage, die wir uns gemeinsam stellen sollten: Müssen wir wirklich noch viele Jahre warten, obwohl der Bedarf längst sichtbar ist? Die Umgestaltung der Altstadt – besonders rund ums Rathaus – ist zwar geplant, doch bis zur Umsetzung wird noch viel Zeit vergehen.Warum nicht schon jetzt erste Schritte gehen und mit kleinen, sinnvollen Maßnahmen mehr Leben in die Altstadt bringen?Vielleicht reicht schon ein einziger Raum, der zeigt: Es geht. Mit Engagement, mit Gemeinschaft, mit Mut – und jetzt.

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