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Beate Schweitzer

Mitglied seit 2. Februar 2026

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 9 Projekte verfügbar.
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Doppelt so grosse Entsiegelung als Voraussetzung für die Erlaubnis weiterer Versiegelung

Beate Schweitzer•vor 2 Wochen

Vor der Schule an der Stresemannstrasse / Ecke Othenbergstrasse wären 3 bis 4 Bäume schön als Schattenspender.

Beate Schweitzer•vor 2 Wochen

Baumstandort statt Parkraum

Beate Schweitzer•vor 1 Woche

Mehr Bäume am "Treffpunkt" Innenstadt

Beate Schweitzer•vor 1 Monat

Stadtbäume fördern und erhalten

Beate Schweitzer•vor 3 Monaten Die Stadtbaum-Kampagne hilft mir, Bewusstsein und Wertschätzung für diese extrem wichtigen "Nachbarn" und "Mitbewohner" zu erhöhen. In meiner Straße (Brunnenfeldstraße) fällte die Stadt vor einigen Jahren die offenbar kranken Birken und ersetzte sie umgehend durch neue Jungbäume. Anwohner bepflanzen jedes Jahr liebevoll die Rechtecke um die Stämme mit bunten Blumen; ein schönes Geschenk für Nachbarn und Passanten. Auf vielen Privat-Grundstücken (z. B. in der Richard-Kirchner-Straße) sind viele schöne alte Bäume leider rundum bis unmittelbar an den Stamm zugepflastert. Diese Praxis stammt aus einer Zeit, in der Parkraum für Autos und deren ganz selbstverständliche Besetzung des gesamten öffentlichen Raums unangefochtene Priorität hatte. Diese Zeit ist zum Glück vorbei. Schön wäre es, wenn Grundstücksbesitzer ihren Bäumen mehr Erde und Raum gönnen und das Pflaster teilweise zurück bauen würden; dafür könnte die Stadtverwaltung in einer Kampagne sensibilisieren. Damit erhöhten sich die Chancen dieser Bäume auf Gesunderhaltung, Langlebigkeit und weitere Verdichtung des Kronendachs (Hitzeschutz).Mein Nachbar oberhalb am Hang fällte beim Einzug sämtliche alte Bäume in seinem großen, Park-ähnlichen Garten und ließ das Grundstück dann verwildern; ein Schock für mich. Es folgte eine jahrelange große Sorge, dass der nun unbefestigte Hang bei Starkregen auf meinen Zaun und in meinen Garten abrutschen würde. Das blieb zum Glück aus; der Nachbar befestige irgendwann den Hang mit riesigen Pflanz-Steinen.Mein Vorschlag aus dieser Erfahrung: die Stadtverwaltung informiert Immobilien-Erwerber proaktiv über die Natur-bezogenen Rechte und Pflichten in Bezug auf ihr Grundstück: Kappung und Fällung von Bäumen nur nach Erlaubnis durch die Untere Naturschutz-Behörde; erlaubte Grabungs-Tiefe; Brunnenbau; Schotter-Gärten; Mäh-Roboter; erlaubte Zeiten für Hecken-Schnitt; Grillen und Feiern im Garten etc.Um leichter einen Investor für das Gelände des ehemaligen Kurhauses gewinnen zu können, fällte die Stadt alle verbliebenen Bäume, was ich nachvollziehen kann. Vorschlag (falls nicht bereits beschlossen): im Zuge des restlichen Abrisses der Gebäude befreit die Stadt das Gelände von Gestrüpp und Baumstümpfen, sät eine Blumenwiese und macht es so wieder "ansehnlich".Sollte sich weiterhin kein Investor finden, hier ein verwegener Vorschlag für die weitere Nutzung des Geländes: Anlage von Weiden, Ställen und Gehegen für Haus- und Nutztiere (Gnadenhof, Streichel-Zoo, vom Aussterben bedrohte Haustier-Rassen, Tier-gestützte Therapie). Tiere, allein schon in Sichtweite, fördern nachweislich Wohlbefinden und Heilung, vor allem auch der Bewohner der angrenzenden Senioren-Heime und Kliniken.Über die Probleme wäre zu diskutieren: Rechtliche Hürden bei der Umwidmung des Geländes; Belästigung der Anwohner durch Geruch und Lärm (evtl. begrenzbar durch nächtliche Stall-Haltung bzw. teilweisen abendlichen Abtransport der Tiere). Kritik willkommen!

Info-Tafeln vor den "Lost Places"

Beate Schweitzer•vor 2 Monaten Manche Gäste wie Bürger sind irritiert über die scheinbar sich selbst überlassenen „Lost Places“ der Stadt, vor allem die ehemalige Klinik Parkhöhe, der Kurhaus-Rest sowie die Villa Kraft. Analog zur Info-Tafel am Rathaus-Brunnen zum Altstadt-Projekt könnten Schaukästen mit quartalsweise aktualisierten Status-Berichten vor diesen Gebäuden über den Stand der Dinge und Maßnahmen informieren. Konkrete Informationen, mit denen ich mich als Bürger konstruktiv-kritisch auseinander setzen kann, verhindern Spekulationen, Gerüchte, Polemik und Frust.

Ausbau des Bürger-Info-Portals zur gut strukturierten, umfassenden Info-Plattform

Beate Schweitzer•vor 2 Monaten Das Bürger-Info-Portal SessionNet | Bürgerinfoportal beinhaltet derzeit die Gremien der Stadt und Ortsteile (Mitglieder, Sitzungs-Termine, Tagesordnungen) sowie die Satzungen der Stadt. Dieses Portal bietet Potential für eine umfassende, regelmäßig gepflegte Informations-Plattform: Sitzungsprotokolle inkl. Beschlüsse, Amtliche Bekanntmachungen inkl. Übersetzung in Umgangs-Deutsch. Registrierte Bürger erhalten so die Chance, sie betreffende Maßnahmen rechtzeitig zu erfahren und sich darauf vorzubereiten. „Schock-Erlebnisse“ wie die plötzliche und kurzfristige Straßenausbaubeitrags-Forderung an die Anwohner des Hohlwegs gilt es künftig unbedingt zu vermeiden.Des Weiteren rege ich an, das Portal um Folgendes zu ergänzen: Quartalsweiser Bericht zum Stand der Verhandlungen bei den „Lost Places“, insbesondere Villa Kraft und ehemalige Klinik Parkhöhe: warum passiert scheinbar nichts? Warum geht die vor Jahren begonnene Sanierung der Parkhöhe nicht weiter? Quartalsweiser Bericht des Freiwilligen Polizei-Dienstes sowie der Schutzfrau vor Ort zu Vorkommnissen, Entwicklungen, Arbeits-Schwerpunkten, Sorgen der Bürger. Wieviele freiw. Polizisten sind wann wo mit welchen Kompetenzen unterwegs? Ist die freiw. Polizei auch außerhalb ihrer Streifengänge erreichbar (Telefon, E-Mail)? Quartalsweiser Bericht zur Sicherheits-Initiative KOMPASS: Umsetzungs-Stand und Evaluierung der beschlossenen Maßnahmen, z. B. Task Force „Saubere Stadt“; weitere geplante Maßnahmen; Problemfelder ehrlich beim Namen nennen und zur Diskussion stellen. Beispiel: Mehrere Jahre wagte ich nicht mehr, den Kurpark zu durchqueren, aufgrund obszöner, von mir in keinster Weise provozierter Beleidigungen durch sehr Angst-einflössende Dauergäste dort. Wer waren diese Menschen, die z. B. auch regelmäßig sehr provozierend den Eingang der Fürstengalerie sowie die Türen der am „Breiten Hagen“ haltenden Busse blockierten? Wie schaffte es die Stadt, diese Menschen zu vergrämen, wofür ich ihr sehr dankbar bin, worüber ich aber noch immer eine ehrliche Kommunikation vermisse? Monatliches Update zum Stand der Überlegungen / Planungen / Diskussionen / Verhandlungen / Bau-Arbeiten über neues städtisches Schwimmbad, über das ehemalige Kurhaus-Areal, über die neue Wandelhalle Reinhardshausen, über das bisher auch für Bürger in Therapie-Gruppen nutzbare, zur Zeit sanierte Schwimmbad der Klinik Helenenquelle etc.; Vielleicht erörterte und dann verworfene Ideen, z. B.: Mögliche Anmietung und Weiter-Betrieb des Schwimmbades der ehemaligen Klinik am Homberg durch die Stadt (Juristische Fragen, Versicherung, Haftung, energetische Trennung vom Rest-Gebäude…) Verhandlungen der Stadt mit Vertragspartnern, z. B. mit dem Göbels Hotel Aqua Vita über die Nutzung der Quellen-Therme auch für Bad Wildunger Bürger sind zunächst vertraulich und müssen es auch sein. Wenn sich jedoch abzeichnet, dass das Vertrauen der Vertragspartner ineinander auf der Kippe steht, könnte die Stadt die Bürger entsprechend informieren, sachlich und ausgewogen, und das geplante weitere Vorgehen schildern, z. B. Einschaltung eines Mediatoren. Als Bürger stellte ich mich nun auf ein eventuelles Scheitern der Verhandlungen ein und wüsste gleichzeitig, dass der Stadt die Sache so wichtig ist, dass sie weiterhin an einer Lösung arbeitet. Und Vertragspartner würden es sich vielleicht zweimal überlegen, gefasste Beschlüsse plötzlich zu revidieren, wenn sie stärker in der Öffentlichkeit stünden. Neue Marketing-Strategie der Stadt: Gewinnung von Privat-Zahlern; Stand der Maßnahmen, Resonanz, Statistiken etc.Kritik willkommen!

Schutz der unversiegelten Flächen (Baumscheiben) rund um Stadtbäume vor Müll

Beate Schweitzer•vor 2 Monaten

Nichtraucher-Schutz in der Gesundheitsstadt Bad Wildungen

Beate Schweitzer•vor 5 Monaten Gerne würde ich an einer Kampagne (z. B. sehr viele Plakate in der Innenstadt, an Bushaltestellen, am Bahnhof und vor den Kliniken) mitwirken, die den Rauchern, die ihre Droge im öffentlichen Raum konsumieren und die Kippe danach oft achtlos einfach auf den Boden werfen, spiegeln, was sie da eigentlich tun. Leider töteten ca. 140 Jahre Werbe-Propaganda sowie weit verbreiteter Konsum seit vielen Generationen in den Konsumenten das ethische Empfinden darüber ab, dass sie Nichtraucher, die ihnen nicht ausweichen können (z. B. an Bushaltestellen und vor Gebäude-Eingängen), dazu nötigen, ihr Gift mit zu konsumieren (in der Sucht und Selbstsucht fördernden Zigaretten-Werbung kommen keine Nichtraucher und keine Umwelt vor). Besonders bizarr ist das ausgiebige Rauchen vor den Klinik-Eingängen, obwohl sämtliche in Bad Wildungen ansässigen Klinik-Betreiber auf ihren Websites betonen, dass ein striktes Rauchverbot auf dem gesamten Klinikgelände außer in gekennzeichneten Raucher-Bereichen herrsche. Leider setzen sie es nicht durch. Warum nicht?Ebenso unverständlich ist für mich, dass Reha-Kliniken Raucher aufnehmen, aber nicht das Rauchen therapieren, sondern z. B. ein künstliches Hüftgelenk, während sich der Raucher weiterhin internistisch schwer schädigt (und Umstehende dazu). Auf den Bürgersteigen vor den Kliniken, auf städtischem Grund, könnten Plakate helfen mit Slogans wie: "Rauchen kann eine geringe Selbstachtung nicht ersetzen." Oder: spielende Kinder und der Slogan "Wir haben ein Recht darauf, gesund aufzuwachsen." Oder: "Öffentliches Rauchen vergiftet Ihre Mitmenschen. Wollen Sie das?". Auf jedem Plakat steht: "Nutzen Sie die zahlreichen, niedrigschwelligen Angebote zur Überwindung Ihrer Sucht. Erarbeiten Sie Ihre unerfüllten Bedürfnisse mit therapeutischer Hilfe und entwickeln Sie eine wohlwollende, drogenfreie Selbstfürsorge. Info-Telefon 0800/......)".Zu "packen" bekommt man die öffentlichen Raucher nur, indem man über ihr Gewissen an ihr basalstes Bedürfnis appelliert: dem nach Zugehörigkeit und Akzeptanz. Scham und Schuld gehören in die Täter; ihnen muss klar werden, dass sie nun als "Außenseiter" gelten, dass sie sich "asozial" verhalten, wenn sie Angebote zur Entgiftung und zur Therapie nicht nutzen und keine Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen.Das alles klingt sehr hart (ich weiß, was Sucht ist). Aber das EU-Parlament und andere (Bundes)Länder entwickeln bzw. haben bereits einen gesetzlichen Rahmen zum umfassenden Nichtraucherschutz (z. B. Baden-Württemberg, Mexiko, Großbritannien), während es noch sehr lange dauern kann, bis auch in Hessen ein entsprechendes Gesetz gilt und auch durchgesetzt wird. Ich möchte meine Rechtlosigkeit und Ohnmacht (und meine Übelkeit beim Einatmen von Rauch, Vapes und Cannabis) einfach nicht länger hinnehmen. Ich zahle knapp ein Viertel meines Einkommens für die Krankenversicherung und bin auch von daher interessiert, dass ein Paradigmen-Wechsel erfolgt von sehr teuerer Folge-Behandlung verteerter Lungen und verstopfter Arterien hin zu Zuwendung zur Überwindung von Sucht.Falls die Stadt eine entsprechende Kampagne erwägt, bin ich gerne dabei!
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