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Carolin T.

Mitglied seit 2. Mai 2025

Ich bin vor einigen Jahren nach Bad Wildungen gezogen und habe die Stadt mit ihrer Natur und Geschichte schnell ins Herz geschlossen. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie sehr ich gelebte Gemeinschaft vermisse – Orte, an denen man sich spontan begegnen, austauschen und unterstützen kann.

Als Mutter von zwei Kindern liegt mir besonders am Herzen, dass Menschen hier einander kennen, füreinander da sind und Unterschiede nicht trennen, sondern bereichern. Ich liebe Vielfalt, Inklusion und das Miteinander der Generationen – ganz gleich, ob beim gemeinsamen Kaffee, im Gespräch oder bei kleinen Projekten, die das Leben leichter und schöner machen.

Mit Ideen wie dem MutRaum möchte ich dazu beitragen, dass Bad Wildungen noch offener, lebendiger und herzlicher wird – ein Ort, an dem man sich zu Hause fühlt, weil man dazugehört.

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 12 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

"Plauderbänke" – Einfach mal ins Gespräch kommen

Carolin T.•vor 1 Monat Bänke mit einem kleinen Schild:"Wer hier sitzt, freut sich über ein Gespräch."Eine einfache Idee gegen Einsamkeit – insbesondere für ältere Menschen, aber auch für Kurgäste und Neubürger.

Kaffee verbindet

Carolin T.•vor 1 Monat Einmal monatlich:Tische auf dem MarktplatzJeder bringt etwas mit.Keine Anmeldung.

Outdoor-Spielboxen für Bad Wildungen – kostenlos ausleihen und gemeinsam aktiv werden

Carolin T.•vor 1 Monat An zentralen Orten wie dem Mehrgenerationenhaus, dem Kurpark oder weiteren öffentlichen Grünflächen könnten abschließbare Outdoor-Spielboxen aufgestellt werden. Über eine kostenlose App oder ein einfaches Ausleihsystem erhalten Bürgerinnen und Bürger Zugang zu verschiedenen Spiel- und Bewegungsmaterialien.Vorbild ist die SportBox Hannover: Dort können Interessierte kostenlos Sport- und Spielgeräte per App ausleihen. Die Boxen werden von der Stadt gemeinsam mit einem örtlichen Verein betreut und bieten ein niedrigschwelliges Bewegungsangebot für alle Altersgruppen.Für Bad Wildungen könnte das Angebot noch breiter gefasst werden und beispielsweise enthalten: Wikinger-Schach (Kubb) Mölkky Boule Federball Frisbee Fußball Spikeball Springseile Jongliermaterial Riesen-Jenga oder Vier gewinnt Balance- und Geschicklichkeitsspiele Die Spielboxen würden spontane Begegnungen fördern, Familien, Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie Kurgäste zu mehr Bewegung motivieren und öffentliche Plätze beleben. Gerade am Mehrgenerationenhaus könnte eine solche Box den Gedanken des generationenübergreifenden Miteinanders hervorragend ergänzen. Im Kurpark würde sie das bestehende Freizeitangebot für Gäste und Einheimische sinnvoll erweitern.Mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand ließe sich so ein dauerhaftes Angebot schaffen, das Bewegung, Gesundheit und Gemeinschaft gleichermaßen stärkt.Ein zusätzlicher Gedanke: Gerade weil im Bürgerhaushalt 10.000 € zur Verfügung stehen, könnte man zunächst mit zwei Pilotstandorten starten – beispielsweise am Mehrgenerationenhaus und im Kurpark. Nach einem Jahr könnte anhand der Nutzung entschieden werden, ob weitere Standorte folgen.

Nachbarschaftshilfe und Unterstützung in Belastungs- und Krisensituationen

Carolin T.•vor 1 Monat Ich würde mir für Bad Wildungen ein niedrigschwelliges Netzwerk für Nachbarschaftshilfe wünschen, das Menschen in akuten Belastungs- und Krisensituationen unkompliziert unterstützt.Nicht jede Herausforderung erfordert professionelle Hilfe – oft sind es die kleinen Dinge, die den Alltag erheblich erleichtern. Beispiele wären: kurzfristige Betreuung von Kindern, wenn ein Elternteil plötzlich ins Krankenhaus muss oder ein anderer Notfall eintritt, Begleitung von Kindern zu Schule, Kindergarten oder Freizeitaktivitäten, Unterstützung älterer oder erkrankter Menschen beim Einkaufen, Hilfe im Haushalt während einer Erkrankung, nach einer Geburt oder in einer anderen Belastungsphase, Fahrdienste zu Arztterminen, Besuchs- und Begleitdienste gegen Einsamkeit. Anstatt ein völlig neues Hilfesystem aufzubauen, könnte Bad Wildungen zunächst als Koordinator und Vernetzer auftreten. Viele Bausteine sind bereits vorhanden – sie sind nur oft wenig bekannt oder nicht miteinander verbunden.Ein mögliches Pilotprojekt könnte so aussehen: Aufbau eines Pools ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer (z. B. Seniorinnen und Senioren, Ruheständler, Studierende oder Menschen mit etwas Zeit). Registrierung mit erweitertem Führungszeugnis und einer kurzen Basisschulung, insbesondere für Einsätze in Familien oder bei Menschen mit Demenz. Eine zentrale Ansprechperson – beispielsweise beim Mehrgenerationenhaus oder in Kooperation mit der Stadt – vermittelt Hilfsanfragen und Ehrenamtliche. Unterstützung erfolgt zeitlich begrenzt und klar definiert (z. B. Einkaufen, Kinder von der Schule abholen, zwei Stunden Betreuung, Begleitung zum Arzt oder kleine Haushaltshilfen). Hilfsanfragen können digital oder telefonisch gestellt werden. Kooperation mit bestehenden Einrichtungen wie Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen, dem Pflegestützpunkt, Familienzentren oder anderen sozialen Akteuren, damit keine Doppelstrukturen entstehen. Für planbare Unterstützungen könnte zusätzlich eine Nachbarschaftsbörse entstehen, in der Bürgerinnen und Bürger Hilfe anbieten oder suchen können – etwa zum Rasenmähen, Einkaufen, Vorlesen oder für kleine Fahrdienste.Für akute Notfälle wäre ein kleiner Kreis besonders geschulter Ehrenamtlicher denkbar, der kurzfristig einspringen kann, beispielsweise wenn ein Elternteil unerwartet stationär aufgenommen wird und zunächst die Zeit bis zur Übernahme durch Angehörige oder andere Bezugspersonen überbrückt.Wichtig erscheint mir dabei: Bad Wildungen muss das Rad nicht neu erfinden. In anderen Kommunen existieren bereits erfolgreiche Modelle, von denen gelernt werden kann. Auch vor Ort gibt es mit dem Mehrgenerationenhaus, Vereinen, Kirchengemeinden, sozialen Trägern und vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern bereits eine hervorragende Grundlage. Der entscheidende Schritt wäre daher weniger der Aufbau neuer Angebote als vielmehr deren Vernetzung, Koordination und Sichtbarmachung.Gerade dadurch ließe sich mit überschaubaren finanziellen Mitteln ein Angebot schaffen, das vielen Menschen zugutekommt – Familien, Alleinerziehenden, älteren Menschen, pflegenden Angehörigen, Menschen mit Behinderung oder Personen, die durch Krankheit oder einen Schicksalsschlag vorübergehend Unterstützung benötigen.Vielleicht könnte das Projekt zunächst auf zwei Jahre als Pilotvorhaben starten. Anschließend könnten die Inanspruchnahme, die Zufriedenheit der Beteiligten und mögliche Verbesserungen ausgewertet werden. So bliebe das finanzielle Risiko gering, während gleichzeitig wertvolle Erfahrungen für eine langfristige Umsetzung gesammelt würden.

Wildunger Wohnzimmer in der Stadtbücherei oder dem ehemaligen Weltladen

Carolin T.•vor 1 Monat Ein monatlicher Begegnungsabend: Spiele Lesungen Kurzvorträge Musik Erzählcafé Bürger stellen ihre Hobbys vor Sehr geringe Kosten, hoher sozialer Nutzen.

Geschichten aus Bad Wildungen

Carolin T.•vor 1 Monat Senioren erzählen Erinnerungen.Jugendliche nehmen sie auf.Daraus entsteht ein Podcast oder kleines Buch.

"Bad Wildungen verbindet"

Carolin T.•vor 1 Monat Ein kleiner Fördertopf (je 100–300 €) für Nachbarschaftsideen.Bürgerinnen und Bürger können unkompliziert Unterstützung beantragen für: einen Spielenachmittag, ein Straßenfest, ein gemeinsames Hochbeet, einen Vorlesenachmittag, einen Nachbarschaftsbrunch, einen Kleidertausch oder eine generationsübergreifende Aktion. So entstehen viele kleine Begegnungen statt eines großen Projekts. Das stärkt das Miteinander nachhaltig und passt gut zum Gedanken eines Bürgerbeteiligungshaushalts: Nicht die Stadt organisiert alles, sondern sie ermöglicht Engagement vor Ort.

"Mach mit!"-Kreativwand

Carolin T.•vor 1 Monat Eine große Tafel oder wechselnde Stellwand:"Was macht Bad Wildungen lebenswert?"Jeden Monat eine neue Frage.

Brunnenstraße / Einkaufsstraße sowie Bereich um das Mehrgenerationenhaus („Alte Schule“)

Carolin T.•vor 1 Monat

MutRaum – Ein Stadttreff für Begegnung, Nachhaltigkeit & Aufklärung

Carolin T.•vor 10 Monaten Unsere Stadt braucht mehr Orte, an denen Menschen unkompliziert zusammenkommen können – generationenübergreifend, niedrigschwellig und mitten in der Altstadt. Viele Bürger*innen wünschen sich nicht nur Kultur- und Musikangebote, sondern auch Räume, die Alltagsthemen, Umwelt und gesellschaftliche Fragen aufgreifen. Genau hier setzt die Idee des MutRaum an.Der MutRaum soll ein lebendiger Treffpunkt für alle werden: Ein gemütlicher Ort für Begegnung, Gespräche, Spielen und Kreativität. Ein Tauschregal für Bücher, Spiele oder Haushaltsgegenstände – nach klaren Regeln, damit es nicht „vermüllt“. Eine kleine Kaffee- und Teeecke, finanziert über Spenden, um unkompliziert ins Gespräch zu kommen. Psychoedukative Angebote: Vorträge und Gesprächsrunden zu Stress, psychischer Gesundheit, Vielfalt und Entstigmatisierung. Senioren-Angebote wie Digital-Sprechstunden, Erzählcafés oder Spielnachmittage. Familienfreundliche Angebote: Kreativnachmittage, Spielecke, Austauschgruppen für Alleinerziehende. Unterstützende Angebote für Menschen mit Demenz: z. B. offene Erzählrunden, Musik- und Erinnerungsnachmittage in geschützter Atmosphäre. Umwelt-Impulse: Upcycling-Workshops, Urban Gardening oder Nachhaltigkeit im Alltag. Organisation & Verantwortung Der MutRaum wird von einer ehrenamtlichen Initiativgruppe getragen. Eine Projektleitung übernimmt die Schlüsselgewalt, Koordination und Öffentlichkeitsarbeit. Wichtig: Der MutRaum versteht sich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Angeboten (wie dem Mehrgenerationenhaus oder der Idee „Begegnungsraum MMM“), sondern als Ergänzung. Er setzt neue Schwerpunkte – insbesondere Umwelt und Aufklärung – und erprobt niedrigschwellige Formate, die bestehende Strukturen erweitern. Eine Kooperation mit dem Altstadtmanagement und dem Altstadtbüro ist ausdrücklich denkbar und wünschenswert, um Synergien zu schaffen und den MutRaum in die langfristige Stadtentwicklung einzubinden.Finanzierung Für den Start ist ein Budget von rund 10.000 € vorgesehen, das folgendermaßen eingesetzt wird: Raumausstattung mit Second-Hand-Möbeln, Pflanzen, Beleuchtung (ca. 3.000 €) Workshops & Honorare für Fachreferentinnen und Künstlerinnen (ca. 3.500 €) Materialien & Aktionen für Tauschregal, Kreativangebote und Umweltprojekte (ca. 2.000 €) Öffentlichkeitsarbeit wie Flyer, Plakate, Social Media (ca. 1.000 €) Puffer für Betriebskosten (ca. 500 €) Darüber hinaus können laufende Kosten durch eine Spendenbox für Getränke sowie Kooperationen mit lokalen Vereinen und Einrichtungen gedeckt werden.So entsteht ein offener Stadttreff, der soziale Teilhabe, Familienfreundlichkeit, Unterstützung für vulnerable Gruppen, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Offenheit fördert – und einen wichtigen Baustein für eine lebendige und lebenswerte Altstadt bildet.

🧺 TauschZeit & Wochenmarkt – Regional, sozial & lebendig auf dem Postplatz

Carolin T.•vor 10 Monaten Ein lebendiger Wochenmarkt ist mehr als nur ein Ort zum Einkaufen – er ist Treffpunkt, Gesprächsort und Herzstück einer Stadt. In Bad Wildungen wünschen sich viele Bürger*innen mehr Leben auf dem Postplatz: frische, regionale Produkte, Begegnung und kleine Genussmomente mitten in der Stadt.Der derzeitige Wochenmarkt, der samstags stattfindet, ist leider so klein, dass Besucher*innen häufig nach dem Weg fragen – und die traurige, aber ehrliche Antwort lautet oft: „Sie stehen gerade mittendrin.“ Das zeigt deutlich, wie sehr der Markt an Sichtbarkeit und Attraktivität verloren hat.Die Idee: „TauschZeit & Wochenmarkt“ – ein regelmäßiger Markt, der regionale Anbieterinnen, Vereine und Bürgerinnen zusammenbringt. Neben klassischen Ständen (Obst, Gemüse, Käse, Backwaren) könnten auch Tausch- und Mitmachflächen entstehen:Ein Tisch für Saatgut- oder Pflanzen-Tausch, Bücher oder Selbstgemachtes.Eine Café-Ecke auf Spendenbasis, betreut von Freiwilligen.Kleine Musik- oder Kunstaktionen regionaler Gruppen.Themenwochen zu Nachhaltigkeit, Fairtrade oder gesunder Ernährung.Der Markt würde die Innenstadt neu beleben, kurze Wege fördern und gleichzeitig Begegnung schaffen. Besonders für ältere Menschen, Familien und Besucher*innen wäre er ein Ort des Austauschs, nicht nur des Konsums.Eine Kooperation mit dem Altstadtmanagement oder lokalen Erzeugerinitiativen wäre sinnvoll, um organisatorische Abläufe (Genehmigungen, Stände, Werbung) zu bündeln.So könnte aus einem kleinen Wochenmarkt wieder das werden, was er sicher einmal war – ein Ort der Nähe, Regionalität und Gemeinschaft.🧺 TauschZeit & Wochenmarkt – Finanzierungsidee (ca. 10.000 €)Ziel: Anschubfinanzierung für Material, Ausstattung und erste Veranstaltungsorganisation, um den Markt wieder regelmäßig zu beleben.Marktstände (Leih- oder Klappsysteme, wetterfest)3.000 €Ausstattung & Dekoration (Tische, Planen, Pflanzen, Sitzgelegenheiten)2.000 €Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Plakate, Banner, Social Media)1.000 €Organisation & Logistik (Aufbau, Genehmigungen, Transport)2.000 €Musik- und Mitmachaktionen, Themenwochen1.500 €Puffer & Kleinkosten500 €Gesamt: ca. 10.000 €💡 Laufende Kosten können über Standgebühren, Spenden und lokale Sponsoren (z. B. Geschäfte, Gastronomie) gedeckt werden.

🏃‍♀️ Bewegung mitten im Alltag – Bewegungsinseln für Bad Wildungen

Carolin T.•vor 10 Monaten Bewegung verbindet – sie schafft Begegnung, Lebensfreude und Gesundheit. Doch gerade im Alltag fehlt oft der Raum, um sich spontan und ungezwungen zu bewegen.Die Idee: kleine Bewegungsinseln an verschiedenen Punkten in Bad Wildungen, die Bewegung selbstverständlich machen – mitten im Stadtleben.Diese Bewegungsorte könnten z. B. einfache Fitness- oder Spielgeräte, Balance-Elemente, Bodenmarkierungen oder kleine Aktivflächen sein. Sie laden zum Ausprobieren ein – ohne Lärm, ohne Hemmschwelle, für Jung und Alt.Auch Mini-Bolz-, Basketball- oder Tobeinseln sind denkbar – kleine, sichere Flächen zum Spielen und Bewegen, wo Kinder und Jugendliche sich austoben können, ohne auf große Sportplätze angewiesen zu sein.Inspiration kommt aus anderen Städten wie Le Havre, wo solche Bewegungsorte bereits erfolgreich umgesetzt wurden: dezent gestaltet, generationenübergreifend und fest in den Stadtraum integriert.Mögliche Standorte könnten sein:der Postplatz, als zentraler, gut erreichbarer Treffpunktder Bereich hinter der Stadtmauer, mit Platz für Spiel und Begegnungder Rand des Kurparks, z. B. mit kleinen Fitness- oder DehnstationenWege zwischen Altstadt und Kurpark, mit Balancier- oder SprungmarkierungenDie Bewegungsinseln sollen Begegnung, Gesundheit und Inklusion fördern – für Familien, Jugendliche, Senior*innen und Kurgäste gleichermaßen.Ich habe die Idee bereits beim Altstadtmanagement erwähnt und freue mich über die positive Resonanz.Durch die Veröffentlichung auf dieser Plattform soll sie nun auch breiter sichtbar werden – als Einladung an alle, die Lust auf Bewegung und Begegnung haben.Finanzierungsidee (ca. 10.000 €):Planung & Bodenmarkierungen – 2.000 €Anschaffung kleiner Bewegungsgeräte – 3.500 €Mini-Bolz-/Basketballfläche oder Spielinseln – 2.000 €Sitzgelegenheiten & Begrünung – 1.000 €Beteiligungsaktionen (z. B. Gestaltung durch Schulen/Jugendgruppen) – 1.000 €Öffentlichkeitsarbeit & Puffer – 500 €So kann Bewegung dort stattfinden, wo das Leben spielt – mitten in Bad Wildungen. 🌿
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