Zum Hauptinhalt wechseln

Verkaufs-Bus

Von "Ideenfindung zum Stadtleben 2026 (BürgerBeteiligungsHaushalt)"

Zum Projekt

Um eine bessere Lebensmittelversorgung insbesondere für ältere Mitbürger auch in den Ortsteilen zu gewährleisten, wäre eine mobile Versorgung mit einem Bus super. Alternativ gibt es mittlerweile Einkaufs-Boxen wie z. B. von der Firma nahkauf, womit aber nicht alle Ortsteile abgedeckt werden könnten.

Oder man könnte ein Unternehmen unterstützen, damit Lieferungen nach Hause angeboten werden können. Auch das ist in Bad Wildungen leider noch nicht möglich.

Kommentare(5)

In der gegenwärtigen Phase können keine Kommentare abgegeben werden.
Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Profil von S. B.
Gepostet von:S. B.
vor 2 Monaten
Der Edeka-Frischdienst Walter liefert leider nur innerhalb Bad Wildungens. Ich habe nachgefragt, ob gegen eine höhere Gebühr Lieferungen in die Ortsteile möglich wären. Dies wurde aber leider verneint. Der Rewe-Bus war nur in zwei oder drei Ortsteilen Bad Wildungens. Machbar wäre das Projekt sicherlich nur, wie schon mal erwähnt, mit einer größeren Kooperation verschiedener Anbieter.
  • 1 gefällt mir
Der Edeka-Frischdienst Walter in der Brunnenallee 4 liefert Waren nach Hause, jedenfalls in der Kernstadt. Und wie Frau Doris Klein bereits mitteilte, wurde ein Projekt von Rewe und der Deutschen Bahn zur Belieferung von nordhessischen Dörfern leider wieder eingestellt: https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wolfhagen-ort54301/rewe-einkaufsbus-pilotprojekt-beendet-nicht-wirtschaftlich-92837431.html
    Profil von Carolin T.
    Gepostet von:Carolin T.
    vor 2 Monaten
    Ich finde die Idee sehr wichtig. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird die wohnortnahe Versorgung in den Ortsteilen immer bedeutsamer. Vielleicht lohnt sich auch ein Blick auf bereits erfolgreiche Konzepte anderer Kommunen. Neben **Tante Enso** oder Verkaufsfahrzeugen gibt es beispielsweise mobile Dorfläden, Bestell- und Lieferservices regionaler Händler oder sogenannte Mitfahr- und Einkaufsdienste, bei denen Einkäufe gebündelt ausgeliefert werden. Häufig entstehen solche Angebote durch Kooperationen zwischen Handel, Kommune und Ehrenamt. Ein weiterer Aspekt ist, dass es in Bad Wildungen meines Wissens derzeit keinen flächendeckenden Lieferservice für Lebensmittel gibt. Von einem solchen Angebot würden nicht nur ältere Menschen profitieren, sondern auch Personen, die vorübergehend krank sind, Familien in besonderen Belastungssituationen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität sowie pflegende Angehörige. In vielen Städten gehören Lieferangebote regionaler Supermärkte oder Anbieter bereits selbstverständlich zur Grundversorgung. Vielleicht muss es auch gar nicht nur um Lebensmittel gehen. Ein mobiler Versorgungsbus könnte an festen Tagen verschiedene Angebote miteinander verbinden, z. B. regionale Lebensmittel, Backwaren, Drogerieartikel oder die Auslieferung von Apothekenbestellungen. So würde sich die Anfahrt für die Menschen vor Ort noch mehr lohnen. Ebenso wäre es sinnvoll zu prüfen, ob sich bestehende Supermärkte, Hofläden oder regionale Händler für einen regelmäßigen Lieferservice gewinnen lassen. Denkbar wäre auch eine Kooperation mit lokalen Fahrdiensten oder sozialen Trägern, sodass Lieferungen gebündelt und wirtschaftlich organisiert werden können. Vielleicht wäre es außerdem hilfreich, zunächst den tatsächlichen Bedarf in den einzelnen Ortsteilen zu ermitteln. Nicht jeder Ort benötigt dieselbe Lösung. Während in einem Ortsteil ein Verkaufsbus sinnvoll sein kann, reichen andernorts vielleicht bereits ein regelmäßiger Lieferservice oder eine Abholstation. Eine bedarfsorientierte Planung dürfte die Erfolgsaussichten deutlich erhöhen.
    • 1 gefällt mir
    Hier setzt das Konzept von "Tante Enso" an, mit-gegründet vom Tegut-Erben Thomas Gutberlet; www.tanteenso.de: 24-Stunden-Läden in Orten unter 3.000 Einwohnern, zeitweise besetzt mit Verkaufs-Personal, getragen von einer örtlichen Genossenschaft. Die Schaffung eines solchen Ladens wäre bestimmt sehr aufwändig an Zeit, Engagement und Ressourcen und kommt wohl nur für wenige Dörfer in Frage, ist aber vielleicht eine Überlegung wert, in Ergänzung zur Nachbarschaftshilfe.
    • 1 gefällt mir
    Profil von Doris Klein
    Gepostet von:Doris Klein
    vor 5 Monaten
    So etwas gab es bereits einmal von Rewe, wurde aber mangels Interesse wieder eingestellt. Vielleicht lag es auch an den Öffnungszeiten oder der preislichen Gestaltung, das weiß ich leider nicht. In Anbetracht der immer älter werdenden Bevölkerung, vor allem auf dem Dorf, wäre so etwas aber wirklich toll. Das Problem ist halt, dass ein Anbieter damit nicht nur kostendeckend arbeiten, sondern auch Gewinn erwirtschaften muss. Es sei denn, es finden sich (mal wieder) Ehrenamtliche, die das ganze stemmen.

      Teilen

      Gepostet von

      Profil von S. B.S. B. am 21. April 2026

      Aktueller Status

      angesehen